Netzwerk Fachpersonen für Abschiedsrituale und Trauerfeiern

Die hier aufgeführten Frauen und Männer haben sich für die Gestaltung von Trauerfeiern und Abschiedsritualen bei der Lebensgrund GmbH ausbilden lassen. Sie treffen sich regelmässig zu Supervision / Weiterbildung / Intervision und fühlen sich den beruflichen Standards und den ethischen Grundhaltungen der Lebensgrund GmbH verpflichtet:
 
 
 

Rita Brem–Ingold

Dipl. Fachfrau für Trauerbegleitung und Abschiedsfeiern

sowie für Familientrauerbegleitung

Maienbühl 91

8966 Oberwil-Lieli AG

Tel.     079 288 40 62

Fax     056 641 03 73

ritabrem@yahoo.de

 

Achtsamkeit und Respekt gegenüber den Verstorbenen und den Hinterbliebenen sind wichtig, um Abschied zu nehmen und zu trauern. Gerne halte ich für Sie die Abschiedsfeier und / oder Bestattung und gebe Ihnen Raum, die eigenen Wünsche einzubringen; denn Abschied nehmen gibt Ihnen Kraft im eigenen Leben weiterzugehen. Ich bringe eine reiche Erfahrung mit, in der kath. Liturgie sowie in weltlichen, erdverbundenen und konfessionslosen Abschiedsfeiern, persönlich und individuell.

Mein Angebot:

  • Trauergespräche mit Angehörigen um die Abschiedsfeier/ Beerdigung, zu gestalten und zu leiten
  • Konfessionslose Abschiedsfeiern würdig und das Leben ehrend
  • Erdverbundene Trauerfeiern in der Natur, zu Hause, im Friedwald etc.
  • Religiöse Beerdigung in der Kirche oder im Freien
  • Professionelle Trauerbegleitung in Verlustsituationen
  • Trauerreden, Verfassen des Lebenslaufs oder Blitzlichter aus dem Leben
  • Familientrauerbegleitung
  • Erwachsenenbildung, Vorträge zum Thema Trauer und Rituale
  • Schulung von Lehrpersonen, Ansprechpartner in Akutsituationen

 


 

Brigitte Eicher-Felder                                                                                       

Zimmeregg 7

6014 Littau Luzern

Tel. 079 259 30 28

brigitteeicher@bluewin.ch

 

Eine grosse Aufgabe des Lebens ist es, dass wir lernen müssen Abschied zu nehmen.

Ich bin Brigitte Eicher – Felder und arbeite als Katechetin. In meinem eigenen Leben habe ich erfahren, was es heisst Abschied zu nehmen und loszulassen. Ich hab erfahren wie verletzlich man in dieser Zeit ist und dass es ganz wichtig ist, von Menschen verstanden und begleitet zu sein. Darum habe ich die Ausbildung abgeschlossen für Abschiedsrituale und Trauerfeiern zu gestalten. Ich möchte Menschen die Abschied nehmen müssen ein Stück auf diesem Weg begleiten.  . 

  • Abschied nehmen ist immer ein wenig sterben.
  • Jeder Abschied ist auch ein Neubeginn
  • Abschied nehmen heisst loslassen, was wichtig war.
  • Abschied nehmen bedeutet Verlust. -  Vom Leben - Von liebgewordenem.
  • Abschied nehmen braucht Emotionale Unterstützung und Zeit  
  • Abschied nehmen braucht die Möglichkeit zum Gespräch Abschied nehmen heisst auch Hoffnung haben Ja sagen zur Trauer und zum Leben.

Abschied nehmen gehört zu unserem Leben. Es gibt immer wieder Momente des Abschieds und in dieser Zeit möchte ich sie gerne begleiten. 

 


 

Ivo Keller

Bankstrasse 5

6280 Hochdorf

041 910 56 10

ivo.keller@infart.ch

 

www.chronicus.ch

 

Der Tod geliebter Mitmenschen muss - sozusagen als Lebensaufgabe - von uns bewältigt werden. Trauer, diese zutiefst menschliche Fähigkeit, kann in diesen Momenten auch als Liebe über die Grenze des Todes hinweg gedeutet werden. 

Damit sich diese Liebesbeziehung in etwas Lebensbejahendes und Sinnstiftendes verwandeln kann, sind die letzten Momente mit und die ersten Momente ohne den geliebten Menschen entscheidend. Gestaltete Übergänge können dabei eine heilende Wirkung entfalten.

Dabei ist es wichtig, Abschiedsrituale persönlich und individuell zu gestalten und damit bereits erste Trauerarbeit zu leisten. In Verlustsituationen ist man damit alleine häufig überfordert.

Chronicus  bietet Ihnen gerne umfassende Unterstützung an, insbesondere bei:

  ¤   Abschieds- / Abdankungsfeiern

  ¤   Beerdigungen und Urnenbeisetzungen

  ¤   Grabreden

  ¤   Naturbestattungen

  ¤   Mitgestaltung von Gottesdiensten

  ¤   ... was immer für SIE (Hinterbliebene oder persönliche Wünsche der Verstorbenen) stimmt.

Chronicus  möchte Sie beim Gestalten des Abschiedsrituals gerne unterstützen, damit der ganz persönliche, individuelle Abschied gelingen kann.

 


 

Maria Ochs Hürlimann

Wiesenweg 17

5524 Niederwil AG

Trauerbegleiterin, Fachperson für Abschiedsfeiern

079 914 75 26

mariaochs@bluewin.ch

 

www.wegzeichen-abschied.ch

 

Liebevolle, würdige Abschiedsfeiern ermöglichen einen persönlichen Abschied von einem geliebten Menschen aus dem die Angehörigen Trost und Kraft schöpfen können.

 


 

Care for Carers - Shibashi Qi Gong-Netzwerk

Im Kern ist Care for Carers die Verbindung von Selbstsorge, u. a. durch die Praxis von Taj Ji Qi Gong Shibashi, und mitfühlendem Engagement für Menschen in Not und für die gesamte Mitwelt. Care for Carers-Gruppen gibt es mittlerweile auf den Philippinen, in Südafrika, Mexiko, Italien, der Schweiz und den USA.

Das Care for Carers Ministry wurde anfangs der 1990er Jahren von Marimil Lobregat, unserer Shibashi Qi Gong Meisterin aus Sydney, zusammen mit ihren beiden Freundinnen Guadeloupe Bautista und Matilde Mosco gegründet. Shibashi ist über die Philippinen nach Europa gekommen und erfreut sich hier seither zunehmender Beliebtheit.

Zum Netzwerk in der Schweiz gehören mittlerweilen rund 30 Personen, viele von ihnen geben ihr Wissen in eigenen Kursen weiter, siehe bei http://www.shibashi.ch/netzwerk-adressen.php. Es wird geleitet von Antoinette Brem und Barbara Lehner. Einmal im Jahr treffen sich die Care for Carers zu einem Intervisionstag in Luzern.
 

Begleitfachgruppe Lebensgrund – Motivationen:


Heidi Beeli-Lehner, Luzern.  Paar- und Familientherapeutin.

Ich engagiere mich in der Begleitgruppe, weil ich durch frühere Zusammenarbeit mit A. Brem und B. Lehner beeindruckt bin von ihrer Arbeit als Kursleiterinnen, von der Art, wie sie ihr reiches Wissen weitergeben und so viele Menschen unterstützen, mit Trauer, Abschied und Tod umzugehen und sie auch befähigen, damit weiter zu arbeiten für sich und mit andern. Das motiviert mich zur Mitarbeit beim Ausbau ihrer Arbeit zur zertifizierten Aus- und Weiterbildung in den so wesentlichen Themen, die lange Zeit viel zu wenig wahrgenommen wurden.

 

  

 

Silvia Zollikofer-de St. Jon, Ossingen. Ärztin und Psychotherapeutin, Mutter von vier erwachsenen Kindern.

Anfang und Ende, Werden und Vergehen sind Taktschläge der Schöpfungsmelodie. Unsere Antwort darauf, eine gelungene Auseinandersetzung damit, ist lebens-bestimmend.

Das Gleichgewicht im Leben zwischen diesen zwei Polen wird in der Shibashi Bewegung empfindbar und wirkt heilsam auf den Gefühlshaushalt, Seele und Geist. Die einfache und selbst im Rollstuhl anwendbare Bewegungsabfolge verdient als Geschenk aus dem Taoismus weitere Verbreitung.

Durch meine Arbeit und Lebenserfahrung weiss ich um die Bedeutung von geschützten Erfahrungsräumen, in denen ein mitfühlendes Du Leben behinderndes Schweres wie Verluste und Schicksalsschläge erträglich und integrierbar macht.

In der heutigen Trauerkultur heisst das, Menschen aus verschiedenen Lebenswelten, Glaubenshintergründen und Kulturen individuell abzuholen und durch Übergänge und Trauer begleiten zu können. Lebensgrund geht mit diesem Ziel innovative und kreative Wege. Hier begleitend dabei sein zu dürfen, ist Anliegen wie auch Freude.

 

 

  

Margrit Arnold-Klein, Brig, Erwachsenenbildnerin, Transaktionsanalytikerin, Lebenscoach, Trauerbegleiterin

Meine beruflichen Schwerpunkte sind Erwachsenenbildung, im speziellen Persönlichkeitsbildung  und die Begleitung von einzelnen Menschen und Teams in Veränderungsprozessen und Krisensituationen. Achtsam im Gespräch nach konstruktiven Lösungen suchen, mit Fragen Antworten wachsen lassen, Erfahrungen austauschen, Neues entwickeln, Herausforderungen anpacken – dies möchte ich auch noch nach meiner Pensionierung tun und deshalb bin ich in der Begleitfachgruppe.

 

 


Ivo Keller, Laientheologe, Ritual- und Trauerbegleitung

Als Quereinsteiger aus der Informatikbranche habe ich in meinen Ausbildungen und beruflichen Tätigkeiten im seelsorgerischen Begleiten von Menschen vor allem eines erfahren: Nichts im Leben ist so unausweichlich wie der Tod und wird doch so häufig aus dem Leben verdrängt.

Der Tod geliebter Menschen kann unseren Lebensrhythmus zu tiefst erschüttern. Doch nicht nur der “fremde“ Tod muss bewältigt werden, auch mit dem Bewusstsein der eigenen Endlichkeit muss angemessen umgegangen werden. Sobald wir dies lernen, kann uns der Tod als Lebensberater zu Seite stehen, ja sogar jeden Augenblick unseres Lebens bereichern. Um uns diese menschlichen Fähigkeiten anzueignen, brauchen wir Menschen wie Antoinette und Barbara, welche nicht nur für Trauernde da sind und dafür sorgen, dass der Tod seinen Schrecken verliert, sondern als Ausbildende der Multiplikator/-innen dafür einstehen, dass Menschen in Grenzsituationen füreinander da sein können.

 

  


Angelika Arnold, Juristin mit Anwaltspatent, Mediatorin & Trauerbegleiterin, tätig in der Opferhilfe, Mutter eines Sohnes.

Lebensübergänge sind elementar und prägen unser Leben. Trauern ist eine Fähigkeit, die uns hilft Lebensübergänge zu meistern und zu integrieren. In meinem eigenen Trauerprozess nach dem plötzlichen Tod meines damaligen Lebenspartners durfte ich die wertvolle Arbeit von Lebensgrund selber erfahren. In der Ausbildung zur Trauerbegleiterin erhielt ich schliesslich einen tieferen Einblick in die Arbeitsweise, theoretischen Hintergründe und Instrumente der Begleitung nach Lebensgrund.

Fundiert, einfühlend und wertschätzend schafft Lebensgrund Erfahrungsräume, welche die Menschen befähigt, sich der eigenen Gefühle und Prozessen gewahr zu werden. A. Brem und B. Lehner leisten wahre Herzensarbeit.

In der Begleitgruppe engagiere ich mich, weil ich beeindruckt und überzeugt bin vom Lebensgrundansatz. Es bereitet mir zudem Freude, meine Erfahrungen und mein Wissen einzubringen. Gleichzeitig bereichert und inspiriert mich dieses Engagement für meine eigene Arbeit als Mediatorin, Trauerbegleiterin und Opferberaterin.

 

 


Netzwerk familientrauerbegleitung.ch

(Webseite im Aufbau)

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