Immer
sind es die Menschen

Du weisst es

Ihr Herz ist
ein kleiner Stern
der die Erde beleuchtet
Rose Ausländer
 


Wie wir Begleitung verstehen

Seel-Sorge ereignet sich oft in Krisenzeiten, Umbruchsituationen und ist für uns spiritueller Hebammendienst. So begleiten wir Sie auf Ihrem je eigenen Weg durch Ihre Fragen und Verunsicherungen hindurch. Wir ermutigen Sie zum Wesentlichen/ zur inneren Weisheit zu finden, die in Ihnen bereits anwesend ist, die geboren werden will und sich zeigen. Vielleicht ist sie verschüttet, vielleicht verletzt. Aber sie ist da. Wir ermutigen Sie, Lebenshinderndes abzulegen und neu zu den eigenen Quellen und Lebensvisionen zu finden. "Leben in Fülle" zu finden und zu erfahren heisst dann, sich wiederzufinden in diesem konkreten Leben, wie es sich mir zeigt. Es heisst die Fülle dieses Lebens in seiner Verletzlichkeit und Schönheit zu umarmen, vertrauend auf das göttliche Geheimnis, die Weisheit, die eine Lebenskraft in allem.

 

Antoinette Brem

geboren 1962 in Muri AG

  • Studium der katholischen Theologie in Freiburg i.Ü. und Luzern
  • Grundausbildungen in: Seelsorge (Clinical Pastoral Training), Gruppendynamik, Konfliktmediation, wegbegleitendem Gespräch, Tanz und Bewegung / Körperarbeit, Erlebnispädagogik/Outdoor Guide
  • Ausbildung in initiatorischer Naturarbeit und Visionssuche bei Verena und Haiko Nitschke, D in der Tradition der School of Lost Borders, USA
  • Ausbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin bei Dr. Jorgos Canacakis, www.jci-zuerich.ch
  • Seelsorge-Erfahrung (Spital-, Jugend-, Betagtenseelsorge)
  • Seit 1992 Begleitung von Jahres-Weg-Gruppen und Meditationswochen zu Alltagsspiritualität
  • Seit 1992 Weiterbildung in Tai Ji-Qi Gong-Shibashi bei Mary John Mananzan, Philippinen und Marimil Lobregat, Australien, sowie sakralem und kontemplativem Tanz (bei Wilma Vesseur und Friedel Kloke-Eibl)
  • Von 1992 - 2003 Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit für die Philippinen und Bildungsarbeit beim Hilfswerk Fastenopfer, www.fastenopfer.ch
  • Seit 2003 freischaffend tätig in der Begleitung von Menschen in Lebensübergängen

 

Barbara Lehner

geboren 1967 in Visp/ Wallis

  • Pädagogische Matura in Brig
  • Studium der katholischen Theologie und Ethnologie in Freiburg i.Ü.
  • Grundausbildungen in: Seelsorge (Clinical Pastoral Training), Gruppendynamik, Tanz und Bewegung / Körperarbeit.
  • Ausbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin bei Dr. Jorgos Canacakis, www.jci-zuerich.ch
  • Autodidaktisches Studium zu Körperspiritualität, westliche Mystik und Rituale
  • Seit 1992 Weiterbildung in Tai Ji-Qi Gong-Shibashi bei Mary John Mananzan, Philippinen und Marimil Lobregat, Australien, sowie kontemplativem Tanz (bei Wilma Vesseur), www.substanz.ch
  • Tätig in der Erwachsenenbildung zu spirituell-politischen Themen seit 1991
  • Entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Romerohaus, Luzern, www.romerohaus.ch
    sowie Leitung eines Bildungsteams im Missionshaus in Basel
  • Mitarbeit im Redaktionsteam der feministisch-theologischen Zeitschrift fama (1996-99). www.fama.ch
  • Seelsorge-Erfahrung (Spital- und Betagtenseelsorge)
  • Seit 2000 freischaffende Tätigkeit als Theologin und Erwachsenenbildnerin mit den Arbeitsschwerpunkten Schöpfungsspiritualität, Rituale, Shibashi-Meditation in Bewegung/ Körperspiritualität sowie Lebens- und Trauerbegleitung.


Unser Hintergrund

Als freischaffende, christlich-feministische Theologinnen und Seelsorgerinnen sind wir verwurzelt in befreienden spirituellen Traditionen des Christentums (Schöpfungsspiritualität, Mystik und Kontemplation, Ignatianische Spiritualität, Taizé, Dorothée Sölle, asiatische Frauenspiritualität) sowie verbunden mit der weltweiten ökumenischen Bewegung zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Wir sind Mitfrauen bei der IG feministischer Theologinnen der Deutschschweiz und Liechtensteins. www.theologinnen.ch/ig/

Unsere Angebote stehen Menschen aller Religionen und Konfessionen offen. Besonders sind religiös Suchende angesprochen, die innerhalb, am Rand oder ausserhalb der christlichen Kirchen nicht aufgehört haben, ihre Fragen nach universalem Leben, der Zukunft dieses Planeten und einem wahrhaftigen Leben zu stellen. Unsere Angebote fördern die Grundhaltung von Akzeptanz der Vielfalt von Leben und befähigen zu Selbstsorge und solidarischem Mitmenschsein.

Wir sind getragen von der Überzeugung, dass alles Leben heilig ist und eine göttliche Wirklichkeit Menschen und alle Wesen der Welt miteinander verbindet.

 

 

Quelle Photos:
E. Michel, A. Brem, B. Lehner