Hintergrundtexte:
Durch die Trauer ins Leben zurückfinden
Pilotprojekt «Fortbildung in Trauerbegleitung» vor
dem Abschluss
Von Dominik Thali, Kirchenschiff 8 /2008
Was ist Shibashi? Spiritueller Impuls
Aug. 2008, von Barbara Lehner
Inwiefern meine Arbeit mit Ritualen mich heilt
Von Barbara Lehner;poetischer Vorentwurf für einen Artikel
für WENDEKREIS 12-06: Heilendes
Ein lyrischer Text, eine Reflexion meiner Arbeitsweise und Erfahrungen
in der Gestaltung von heilsamen Ritualen für Einzelpersonen.
Widerstand, aus Schönheit geboren (nach D. Sölle)
Von Antoinette Brem, Sept. 03
Ein Artikel zum Zusammenspiel von Mystik und Politik, verfasst
für Firmbegleiterinnen und -begleiter in Pfarreien des Kantons
Luzern.
"UNIO MYSTICA"
Die katholische Theologin Antoinette Brem ist bei der Suche,
Spiritualität und Politik zu versöhnen, auf den Philippinen
gelandet. Porträt im Aufbruch Nr. 126, April 2004 von Delf
Bucher
Innere Reise
Letzten Sommer machten sich neun Frauen im Alter zwischen 36
und 72 Jahren zu einer spirituell-politischen Lernreise in die
Philippinen auf. Eine Lernerfahrung brachte den Unterschied zwischen
karitativem und ermächtigendem Verhalten im Umgang mit Not
Leidenden in den Blick.
Von Antoinette Brem, erschienen in Aufbruch Nr. 133, April 2005
"Ich bin eine spirituelle Hebamme": Barbara Lehner,
freischaffende Theologin
Die heute in Luzern lebende Theologin Barbara Lehner ist in Visp
geboren und wuchs in einem katholisch geprägten Umfeld auf,
wo die Kirche und religiöse Rituale eine zentrale Rolle spielten.
Als sie fünf Jahre alt war, starb ihr Vater. "Das hat
mein Leben stark geprägt", erzählt Barbara Lehner
rückblickend: "Schon sehr früh musste ich mich
mit der Realität des Todes und der Frage nach dem Sinn des
Lebens auseinander setzen.".
>> Ein Artikel zum Selbstverständnis und Arbeitsfeld,
eine Positionierung
von Benno Bühlmann, erschienen in Neue Luzerner Zeitung,
19.08.2005
Gottesbegegnungen im Alltag
Von Barbara Lehner; erschienen in: WENDEKREIS 12-03: Gottesbegegnung
>> Ein Plädoyer für die unfassbare Wirklichkeit,
die Leerraum braucht, damit sie uns ansprechen kann
Spirituell sein heisst, nichts für selbstverständlich
zu nehmen
von Barbara Lehner, erschienen in: MYRIAM 2/1992
>> Ein Grundlagentext zu den vier Pfaden einer Schöpfungsspiritualität
Übergänge fordern zum Wesentlichen heraus
Übergänge sind Orte, Zeiten und Situationen des Nichts,
des Dazwischens. Ein Nicht-Ort, der nicht zum Bleiben einlädt,
sondern zum Weitergehen, ähnlich der Türschwelle. Die
Aufbahrungshalle ist ein Nicht-Ort, der Gebärsaal, der Flughafen,
die Zollkontrolle, der Passübergang. Silvester ist eine Zeit
des Dazwischens, die Dämmerung auch. Die Pupertät ist
eine Übergangszeit, die Wechseljahre heissen ja deshalb so.
Geborenwerden und Sterben, die grossen Übergänge, die
wir als Menschen alle durchschreiten. Zeiten der Verunsicherung,
die ängstigen, infragestellen, herausfordern zum Wesentlichen.
von Barbara Lehner, erschienen: Wendekreis 06/2004
>> Eine Reflexion zu unserem mystisch-spirituellen Hintergrund
bei der Begleitung von Menschen in Übergängen und in
der Gestaltung von Ritualen.
Shibashi - Bewegung in der Stille
Seit Jahren tun wir es den Chinesen gleich: wir üben Tai
Chi und Chi Gong, um Körper und Geist zu entspannen. Es gibt
aber noch eine unbekannte Verwandte im Bunde der meditativen Heilkunst.
Shibashi ist Meditation in Bewegung - mit poetischen Bildern und
sinnlicher Musik.
Von Evi Biedermann, Thurgauer Zeitung, 26. Juli 2003
>> Ein Artikel, der aufzeigt, wie wir die Workshops und
Kurse mit Shibashi gestalten.
Shibashi - Für die Gesundheit von Leib und Seele
In Asien spricht man oft von der Chi-Kraft oder Ki-Kraft und
meint damit eine unerschöpfliche und allgegenwärtige
Lebenskraft, die einen grundlegenden Einfluss auf Gesundheit und
Wohlbefinden hat. Kann diese Kraft nicht ausreichend fließen
im Körper, erkrankt der Mensch.
Von Antoinette Brem, dieser Artikel ist leicht aktualisiert und
überarbeitet worden. In seiner Erstfassung ist er im Wendekreis
5/2000 erschienen
>> Ein Hintergrundartikel zum Ursprung und der kontextuellen
Verwurzelung der Shibashi-Bewegung in der Schweiz.
"Sei du dein und ich werde dein sein"
Von Antoinette Brem, erschienen in FAMA 4, 1999
>> In diesem Artikel kommen verschiedene Aspekte der Spiritualität
des Coming out zur Sprache, welche frauenliebende Frauen ermutigt,
ihre Lebensform als Gabe und Aufgabe zu leben.
Und dies zum Schluss:
"Im tiefen Winter ruft der heilige Franziskus einem Mandelbaum
zu: "Rede mir von Gott!"- und der Mandelbaum beginnt
zu blühen. Er wird lebendig. Nur durch Lebendigwerden kann
man Zeugnis von Gott ablegen. [
] Ich fühlte mich ein
wenig wie der Mandelbaum, den der heilige Franziskus anredete.
"Blüh auf, gefrorner Christ", rief Angelus Silesius
aus, " der Mai steht vor der Tür, du bleibst ewig tot,
blühst du nicht jetzt und hier." Thich Nhat Hanhs Worte
drangen in mich wie ein Zen-Koan; "Sprich mir vom Unaussprechlichen,
aber nicht mit Worten. "Rede mir von Gott!" Dies ist
die Herausforderung, vor die uns Thich Nhat Hanh stellt: werde
lebendig, wirklich lebendig!"
(David Steindl Rast im Vorwort des Buches von Thich Nhat Hanh.
Buddha und Christus heute. Verbindende Elemente von Buddhismus
und Christentum.)